Börse: Für einen zukunftsweisenden Handel

Als bedeutender Börsenplatz stellt München zukunftsweisende Marktmodelle und sichere Technologien für den Handel von Finanzprodukten bereit. Schon immer hat sich die Bayerische Börse für Innovationen zugunsten eines effizienten Kapitalmarkts starkgemacht. 1830 von der Münchner Kaufmannsstube gegründet, trat sie an, um feste Strukturen im noch jungen Wertpapierhandel des anbrechenden Industriezeitalters zu etablieren und den Unternehmen der Region die unkomplizierte Kapitalbeschaffung für Wachstum zu ermöglichen.

Heute ist der Auftrag der Bayerischen Börse AG, einen fairen, neutralen und transparenten Handel zu gewährleisten, zu dem alle Marktteilnehmer uneingeschränkt Zugang haben. Als privatrechtliche Trägerin der öffentlichrechtlichen Börse München treibt sie Kapitalmarktinnovationen verantwortlich voran.

So hat die Bayerische Börse AG für die Börse München 2003 ein Marktmodell entwickelt,
welches – oft kopiert und inzwischen per MiFID vorgeschrieben – Maßstäbe setzte. Anleger und Wertpapierberater profitieren von dem elektronischen Handelssystem MAX-ONE, das Bestausführung in mehr als 12.000 Wertpapieren garantiert. Dieses Marktmodell kombiniert die Stärken des automatisierten Börsenhandels mit dem Know-how erfahrener Wertpapierhandelshäuser, den sogenannten Spezialisten. Zum Angebot der Börse München gehört der Handel von Aktien, Renten und Fonds sowie von ETFs und ETCs.

Für die Eigenkapitalfinanzierung mittelständischer Unternehmen steht seit 2005 mit m:access ein erfolgreiches Marktsegment bereit. In 2009 wurden unter dem Dach der Bayerische Börse AG weitere Plattformen ins Leben gerufen: CONTREX für den Handel von CFDs, Zweitmarkt.de für geschlossene Fonds sowie greenmarket für den Handel von CO2-Emissionszertifikaten zu Best-Execution- Bedingungen.

Bayerische Börse AG im Überblick:


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