Ausbildung sichert Qualität
30.08.2010 von Sparkassenverband Bayern
Qualitätsbewusste Kreditinstitute brauchen exzellent ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denn ein hohes Qualitätsniveau als Finanzdienstleister kann nur durch einen guten Ausbildungsstandard der Kundenbetreuer und des internen Backoffices gehalten werden. Daher investieren Banken und Sparkassen stark in Ausbildung und Weiterqualifizierung, geben jungen Menschen eine berufliche Zukunft und bieten viele Einstiegschancen in einem attraktiven Umfeld. Etwa die Ausbildung zur Bankkauffrau/zum Bankkaufmann – egal ob bei Volksbank, Sparkasse oder einer Privatbank – zählt zu den anspruchsvollen kaufmännischen Ausbildungen, wobei besonders der Kontakt zu Kunden sowie der Einsatz neuer Medien im Vordergrund stehen.
Für 2010 planen die bayerischen Sparkassen 1.369 Auszubildende neu einzustellen. Das sind rund 3,2 % mehr als im Jahr zuvor.
Bereits 2009 war die Zahl der Auszubildenden um 5,2 % gegenüber dem Vorjahr auf insgesamt 3.557, davon 60% weibliche Nachwuchskräfte, gestiegen. Die erneute Steigerung der Zahl der Auszubildenden im kommenden Ausbildungsjahr zeigt, dass die bayerischen Sparkassen flächendeckend in allen Regionen des Freistaates Bayern eine qualifizierte Berufsausbildung anbieten.
Für den Ausbildungsberuf des Bankkaufmannes kommen hauptsächlich Realschüler und Abiturienten in Frage. Aber auch Hauptschüler haben die Chance, den Ausbildungsberuf Bankkaufmann in der Sparkasse zu erlernen.
Im vergangenen Jahr haben 1.059 Auszubildende ihre Ausbildung bei einer bayerischen Sparkasse erfolgreich abgeschlossen. Da die bayerischen Sparkassen am Bedarf orientiert ausbilden, steht für nahezu jeden Auszubildenden nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung und entsprechender Eignung ein Arbeitsplatz in der Region zur Verfügung.
