Investieren in die Energiewende – InfraClass Energie 6 der KGAL baut europäisches Photovoltaik-Portfolio auf

von KGAL GmbH & Co KG

  • Investitionsfokus liegt auf den europäischen Ländern Deutschland, Italien, Frankreich und Spanien
  • Einspeisevergütung für produzierten Strom ist in allen Ländern derzeit per Gesetz oder Dekret langfristig festgelegt
  • Fonds investiert in bestehende oder neu zu errichtende Photovoltaikanlagen - keine Projektentwicklungsrisiken

Grünwald, 27. Juli 2011 - Die Forderung nach einer stärkeren Konzentration auf den Ausbau erneuerbarer Energien ist nach der Atomkatastrophe in Japan weiter in den gesellschaftlichen und politischen Fokus gerückt. Regenerative Energien, z.B. Solarenergie, Wind- oder Wasserkraft, leisten dabei nicht nur einen Beitrag zur schrittweisen Abkehr von Atomstrom, sondern auch zur Reduzierung der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern und zur Reduzierung von CO2-Emissionen. Gerade die Photovoltaik, die Erzeugung von Strom aus Sonnenlicht, stellt eine mittlerweile etablierte Technologie dar, die ohne wesentliche Folgeinvestitionen auskommt.

Länderübergreifender Fokus und strenge Investitionskriterien für mehr Sicherheit


Mit dem InfraClass Energie 6 - dem zweiten länderübergreifenden Photovoltaikfonds der KGAL - erhalten Privatinvestoren erneut die Möglichkeit, zu einer nachhaltigen Energieversorgung beizutragen. Der Investitionsfokus des aufzubauenden Portfoliofonds liegt vor allem auf Deutschland und Italien; bis zu 30 % des Fondsvolumens können zudem auch in Frankreich und Spanien investiert werden. Alle Zielländer bieten derzeit langfristige Einspeisevergütungen. Erworben werden dabei nur Anlagen, die strenge Investitionskriterien erfüllen: Die Voraussetzungen für den Anspruch einer Einspeisevergütung sind erfüllt und eine Netzanschlusszusage des entsprechenden Netzbetreibers besteht; alle Genehmigungen und Rechte für Errichtung und Betrieb der Anlagen liegen vor bzw. die Voraussetzungen zum Erhalt der Genehmigungen und Rechte können erfüllt werden; festgelegte Mindestrenditen werden erreicht (z.B. 4,5 % p.a. bei Anlagen in Deutschland, 5,5 % p.a. bei Anlagen in Italien; jeweils nach Steuern). Die Fondsgesellschaft übernimmt keine Projektentwicklungsrisiken.

Sechs Jahre Erfahrung, 42 Solarparks, 199 MWp Gesamtleistung, über EUR 930 Mio. investiertes Kapital

Die KGAL ist seit 2005 in der Assetklasse Photovoltaik aktiv - als einer der Pioniere unter den Initiatoren geschlossener Fonds. Gestartet mit dem ersten Solarfonds für deutsche Privatinvestoren, hat das Grünwalder Haus seit 2009 die Assetklasse auch für institutionelle Investoren im Angebot. Sie konnte bisher für ihre Investoren in Vorgängerfonds 42 Solaranlagen in Deutschland, Spanien, Frankreich und Italien mit einer Gesamtleistung von rund 200 Megawatt Peak (MWp) erwerben bzw. vorvertraglich sichern. Die Gesamtinvestitionskosten dieser Investitionen belaufen sich auf mehr als EUR 930 Mio. „Mit unserem Team von 18 Experten und einem hervorragenden Netzwerk an soliden Partnern konnten wir bisher neun Fonds im Bereich Photovoltaik konzipieren bzw. erfolgreich platzieren. Darunter sechs Publikumsfonds, die bislang alle prognosegemäße oder über der Prognose liegende Ausschüttungen an die Investoren leisten konnten.", betont Dr. Klaus Wolf, Mitglied der Geschäftsführung der KGAL. Erfahrung, Netzwerk und Marktkenntnis zahlen sich aus und machen die KGAL zum führenden Anbieter geschlossener Photovoltaikfonds.

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