Bayern – Top in Finance

Bayern mit seinem Zentrum München ist einer der bedeutendsten Finanzplätze Europas. Die Finanzplatz München Initiative (fpmi) ist wichtiges Sprachrohr für die Finanzwirtschaft in Bayern. Sie ist ein Zusammenschluss von rund 50 Unternehmen (v. a. Kreditinstitute und Versiche-rungen), Verbänden sowie wissenschaftlicher und staatlicher Institutionen der Finanzwirtschaft. Die fpmi hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Bedeutung des Standortes national und international Gehör zu verschaffen und die rechtlichen Rahmenbedingungen im Finanzsektor auf europäischer und auf Bundesebene mitzugestalten. Hierzu erarbeitet sie insbesondere Positionen und Gutachten zu aktuellen Themen der Versicherungs- und Finanzbranche.

News

EZB – quo vadis?

Kornelius Purps, Fixed Income Strategist im Research der UniCredit Bank AG, stellt beim fpmi inside business breakfast für die Teilnehmer leicht nachvollziehbar die Ursachen der Zinsentwicklung seit der Finanzkrise dar und leitet daraus die künftige Entwicklung ab. Die zahlreichen Gäste erfahren dabei auch, dass politische Prokrastination die Märkte beherrscht und ob eine Zinsanhebung von den Jahreszeiten abhängt. Allerdings nimmt Purps ihnen die Hoffnung, dass eine Zinswende noch 2019 bevorstehen könnte.

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Die fpmi begrüßt drei neue Teilnehmer

Die fpmi begrüßt das Deutsche Aktieninstitut e. V., die Scalable Capital Vermögensverwaltung GmbH und die Wirecard Bank AG als neue Teilnehmer und kann damit ihr Know-how weiter ausbauen.

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Digitale Fairness durchsetzen!

Gutachten im Auftrag der fpmi

„Verzerrte Informationen, Exklusivitätsbindungen und Lock-in-Effekte verhindern faire Wettbewerbschancen für alle Marktteilnehmer und schaden den Verbrauchern. Dies muss geändert werden“, so Prof. Dr. Rupprecht Podszun in seinem neuen Gutachten für die fpmi. Er stellt darin Maßnahmen vor, wie der Wettbewerb in der digitalen Plattformökonomie bestmöglich aufrechterhalten und so Verbraucher und Anbieter gleichermaßen geschützt werden können.

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Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert führen erste Gespräche mit der fpmi

München, 07.12.2018 - Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Staatssekretär Roland Weigert begrüßen die branchenübergreifende Zusammenarbeit von Unternehmen der Real- und der Finanzwirtschaft und dem Wirtschaftsministerium. „Die fpmi ist ein hoch kompetenter und anerkannter Gesprächspartner und genießt einen herausragenden Ruf auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene. Die Zusammenarbeit in der fpmi werde ich gerne fortsetzen. Gemeinsam können wir die Anliegen und Probleme der bayerischen Finanz- und Realwirtschaft lösen“, so Aiwanger.

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Positionspapier der Finanzplatz München Initiative zum nachhaltigen Finanzwesen

München, 07.12.2018 - Die fpmi appelliert in ihrem Positionspapier "Nachhaltiges Finanzwesen" an die Mitglieder im Europaparlament, die Vertreter in Generaldirektionen der EU-KOM und an die Mitglieder der nationalen Regierungen im EU-Ministerrat, keine Alleingänge zu planen, welche die europäischen Unternehmen bzw. ganze Industriezweige im weltweiten Wettbewerb übermäßig belasten.

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Keine Angst vorm Datenschutz: Dialog fördern – Halbwissen verhindern

München, 19.10.2018 - „In der derzeitigen Debatte kommen viele zu Wort, nur leider in den seltensten Fällen Fachleute“, so das Fazit von Andreas Schmidt, Vorstand der Bayerischen Börse AG und Sprecher der Finanzplatz München Initiative, zu den jüngsten Pressestimmen anlässlich der EU-DSGVO. Diese Einführung griff Michael Will, in seinem Vortrag „EU-DSGVO - eine Herausforderung für die Praxis“ auf. Es sei bemerkenswert, wie sich die Stimmung hinsichtlich des Themas Datenschutz von der Befürchtung einer Verwässerung des nationalen Datenschutzrechts durch die DSGVO hin zur unsachlichen Debatte über ein angeblich drohendes Klingelschild-Chaos gewandelt habe, so Will. Die Bevölkerung trete mittlerweile einem alltäglichen Thema, wie etwa das Anfertigen und Verbreiten von Fotos, mit Blick auf den Datenschutz irritiert und skeptisch gegenüber.

 

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Mehr Finanzstabilität in der Euro-Zone durch ESBies

München, 22.06.2018 - Mit neuen Wertpapieren, ESBies oder European Safe Bonds, will der Volkswirtschaftsprofessor Dr. Markus K. Brunnermeier für mehr Finanzstabilität in der Euro-Zone sorgen. Mit diesen Anleihen könne die enge und gefährliche Verbindung zwischen Banken und Papieren ihres Heimatlandes gekappt werden, ohne dass eine Vergemeinschaftung von Risiken bestehe.

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Positionspapier der Finanzplatz München Initiative anlässlich des Besuches in Berlin am 11./12. Juni 2018

  1. Bankenunion: Den Risikoabbau vorantreiben
  2. Überprüfung der Regulierung: Deutschland braucht starke Banken
  3. Nachhaltige Finanzierung
  4. Finanzierung Startups
  5. Rechtsstandort Deutschland
  6. Verbraucher benötigen Schutz - keine Bevormundung
  7. Faire Rahmenbedingungen für die digitale Wirtschaft

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