Bayern – Top in Finance

Bayern mit seinem Zentrum München ist einer der bedeutendsten Finanzplätze Europas. Die Finanzplatz München Initiative (fpmi) ist wichtiges Sprachrohr für die Finanzwirtschaft in Bayern. Sie ist ein Zusammenschluss von rund 50 Unternehmen (v.a. Kreditinstitute und Versicherungen), Verbänden sowie wissenschaftlicher und staatlicher Institutionen der Finanzwirtschaft. Die fpmi hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Bedeutung des Standortes national und international Gehör zu verschaffen und die rechtlichen Rahmenbedingungen im Finanzsektor auf europäischer und auf Bundesebene mitzugestalten. Hierzu erarbeitet sie insbesondere Positionen und Gutachten zu aktuellen Themen der Versicherungs- und Finanzbranche.

News

„Britische Finanzwirtschaft ist in Bayern willkommen“

Finanzplatz München freut sich auf britische Firmen und Expatriates!

München
, 6.07.2016 Die Briten haben abgestimmt, die Abstimmung mit den Füßen folgt: bis zu 80.000 Finanzspezialisten könnten aus London an andere Standorte verlegt werden. „München ist ein wichtiger Finanzplatz in Deutschland. Die bayerische Landeshauptstadt und die Finanzwirtschaft in Bayern bieten alles, was die Branche und ihre hochqualifizierten Beschäftigten erwarten“, so Andreas Schmidt, Sprecher der Finanzplatz München Initiative (fpmi) und Vorstand der Bayerischen Börse AG. „Eine lebendige FinTech- und Start-Up-Szene, mehr Dax-Konzerne und eine höhere Marktkapitalisierung als jede andere deutsche Stadt, eine funktionierende Infrastruktur inklusive des Münchener Flughafens als Drehkreuz in die Welt, beste Universitäten und Schulen, eine kulturelle Szene auf höchstem Niveau sowie eine landschaftlich attraktive Umgebung mit hohem Erholungsfaktor“ präzisiert Schmidt die Vorzüge von München und Bayern.

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Positionspapier der Finanzplatz München Initiative anlässlich des Besuches in Berlin am 26./27. April 2016

Aus dem Inhalt des Papieres:

1. Deutschland braucht ertragsstarke Banken als Partner der Wirtschaft
2. Zugang der mittelständischem Wirtschaft zu Kreditfinanzierung nicht erschweren
3. Europäische Einlagensicherung
4. HGB-Bilanzierung bei Pensionsrückstellungen und steuerliche Anerkennung
5. Anlegerschutz, Umsetzung der MiFID II und anderer Finanzmarktvorschriften
6. Auswirkungen der Digitalisierung
7. Öffentlich-Private-Partnerschaften als Beschaffungsmodell

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PPP – Power aus Österreich

Volker Rux über PPP Modelle in der ASFINAG



München
, 22.04.2016 Deutschland nimmt bei den Investitionen in die Infrastruktur
gemessen am Bruttoinlandsprodukt schon lange keinen Spitzenplatz mehr ein.
Autobahnen, Fernstraßen, Brücken und Tunnel, Stromleitungen, Krankenhäuser und
Schulen – die Liste der maroden und dringend reparaturbedürftigen Projekte ist lang.
Allein der neue Bundesverkehrswegeplan sieht bis 2030 Investitionen von 264
Milliarden Euro vor. Private Public Partnership ist die Verbindung von
Privatwirtschaft und öffentlicher Hand. Ihr wird zugetraut, große Projekte nicht nur
schneller, günstiger und professioneller durchziehen sondern überhaupt erst in Angriff
nehmen zu können. Wie das unserem Nachbarn Österreich gelingt, machte Magister
Volker Rux, Projektleiter bei der ASFINAG, der AUTOBAHNEN- UND
SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS- AKTIENGESELLSCHAFT, deutlich.
Er hatte seinen spannenden Vortrag im Rahmen des fpmi-breakfast in der Börse
München schlicht mit „PPP – Eine Beschaffungsalternative für Infrastrukturprojekte“
überschrieben.

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Innovationshype im Payment - Gründe und Auswirkungen

Benjamin Aquilino erklärt in der fpmi den Bezahldienst paydirekt

München, 26.02.2016 „Nichts ist den Deutschen so wichtig wie das Geld, das beweist aktuell die heftig geführte Diskussion um Bargeldobergrenzen oder die Abschaffung des 500-Euro-Scheins“. So begrüßte Andreas Schmidt, Vorstand der Bayerischen Börse und Sprecher der Finanzplatz München Initiative, Benjamin Aquilino, Chief Product Officer des elektronischen Bezahldienstleisters paydirekt. „Innovationshype im Payment – Gründe und Auswirkungen“ hatte Aquilino seinen Vortrag betitelt. Wir Deutschen vertrauen vor allem Bargeld, doch vertrauen wir auch dem elektronischen Bezahlen?

 

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fpmi Jahresrückblick 2015

Gestalten statt verwalten – die Finanzplatz München Initiative

München, im Februar 2016 – Das Jahr 2015 war ein ereignisreiches Jahr für die Finanzplatzinitiative. Zahlreiche Regulierungsvorhaben auf nationaler und europäischer Ebene werden uns auch in den kommenden Jahren beschäftigen. Die fpmi hat sich erneut mit vielfältigen Aktivitäten aktuellen Finanzthemen gewidmet. Lesen Sie mehr im "fpmi Jahresrückblick 2015“

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Was kommt nach der großen Geldschmelze?

Prof. Aloys Prinz erklärt den Balu-Effekt in der fpmi

München, 13.11.2015 „Geldpolitik führt nie zu nachhaltigem Wachstum“ und „Geldpolitik allein kann den Euro nicht retten“, so Aloys Prinz an der Börse München. Der VWL-Professor aus Münster bekräftigte seine Thesen aus dem Buch „Die Große Geldschmelze. Wie Politik und Notenbanken unser Geld ruinieren“, die er mit seinem Kollegen Hanno Beck aufgestellt hatte.

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Positionspapier der Finanzplatz München Initiative anlässlich des Besuches in Brüssel am 14./ 15. Oktober 2015

Aus dem Inhalt des Papieres:

1. EU-Kapitalmarktunion mit Blick auf die Mittelstandsfinanzierung
2. Basel III Folgeregelungen
3. Bankenstrukturreform - Trennbanken
4. Europäische Einlagensicherung
5. Auswirkungen der Digitalisierung

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Eine starke Kreditwirtschaft stärkt die Kapitalmärkte

Ergebnisse aus dem Gutachten von Prof. Dr. Christoph Kaserer zur Finanzierung der Realwirtschaft im Zeichen einer Kapitalmarktunion

München, 16. Oktober 2015 – die Finanzplatzmünchen Initiative (fpmi) präsentiert ein wissenschaftliches Gutachten von Prof. Christoph Kaserer zur Kapitalmarktunion in Brüssel. „Das Gutachten zeigt: die vielbeschriebene Konkurrenz zwischen Bankenfinanzierung und Kapitalmarkt existiert so nicht. Im Gegenteil: je stärker der Kreditsektor eines Landes ist, desto stärker ist auch der Kapitalmarkt“, so Andreas Schmidt, Vorstand der Bayerischen Börse AG und Sprecher der fpmi. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner sieht in dem Gutachten eine wichtige Argumentationshilfe für ihren Einsatz für die Mittelstandsfinanzierung: „Wir können nicht zulassen, dass zum Beispiel durch Basel-III-Folgeregelungen weitere Eigenkapital-Anforderungen gerade auf die Kreditinstitute zukommen, die unseren Mittelstand finanzieren. Dies wäre kontraproduktiv für die Ziele der Kapitalmarktunion“, so die Ministerin.

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